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Big Big Boss Boss!
Gleichauf mit dem W140 ist die W126 Serie der Inbegriff an deutscher Wucht. Fetter geht´s nicht - und da kommt auch nix mehr nach! Boonacker hat die S-Klasse der 80er (ohnehin schon ab Werk als kurze und lange Version erhältlich) mit zwei weiteren Türen versehen. Selten!
 Die schönen W126 von Boonacker wurden hautpsächlich für Begräbnisfahrten eingesetzt. Hier ein Exemplar mit deutlichen Problemzonen an der mittleren Tür... (Photo: Internet)
 Die mittleren Sitzreihen in Fahrtrichtung - nicht Luxusliner, sondern Pesonenbeförderung auf die edle Art
 In der Langversion wirkt die S-Klasse natürlich noch um einiges fetter, schwerer und sicherer... (2 Photos: J. Pfundheller)
Noch seltener als Boonacker sind die nahezu baugleichen Limos von Visser. Wobei hier die Rohkarossen zugekauft und anschliessend bei Visser veredelt sein dürften. Das ist pure Vermutung ob der nahezu identen Bauweise und Abmessungen. Wobei bie Visser ein deutlich besseres Finishing festzustellen ist. Die Limos von Visser waren áber auch in einem anderen Preissegment angesiedelt.
 300SE von Visser (1989)

(2 Photos: Internet)
Als Vergleich ein viertüriger W126 Stretch der Styling Garage/Hamburg von 1986. (Photo: mit freundlicher Genehmigung von Auto Berndl)
Viertürige Stretchlimos sind mehr auf den Bereich Luxus als Personenbeförderung getrimmt. Auch der Stretchaufwand ist etwas einfacher, da das eingesetzte Mittelstück ohne zusätzliche Türen viel stabiler ist. Demzufolge lässt auch der Innenraum lässt mehr Gestaltungsmöglichkeiten zu. Sitzreihe vis-a-vis, Bar, TV ... ) |